I paint a clown. Or rather, I apply makeup to a face to make it look like a clown. 
In doing so, I often ask myself: what is makeup, and what is real? 
Is the tear real, or is it part of the makeup? 
I express various emotions through different shapes and colors on the clown's face, thereby creating abstract paintings.

 












Seitdem der neue Wintergarten gebaut worden war konnte man von der Straße aus durch unser Haus, direkt in den Garten blicken, weshalb es häufig vorkam, dass Vögel gegen die Fensterscheiben flogen. Sie glaubten durch die Küche, das Wohnzimmer, das Esszimmer und den neuen Wintergarten hindurch, direkt in unseren Garten gelangen zu können. Sie täuschten sich. Wir hörten einen dumpfen Schlag. Danach lag ein verletzter Vogel am Boden, dem Gehsteig, oder der Wiese. 
Mein Vater meinte, dagegen müsse man umgehend etwas machen und begann auf Papier Greifvögel zu zeichnen. Er zeichnete Adler, mit spitzen Krallen, Bussarde mit Spatzen im Maul, Milane, Falken und Geier, die Aas fraßen. Mein Vater schnitt die Zeichnungen aus und klebte sie zur Abschreckung auf unsere Fenster. Das Haus wurde zu einem riesigen Raubvogelvolier in dem wir uns schattenhaft umherbewegte. Wir saßen im Wintergarten und um uns war es still geworden. Wir waren zufrieden.













Sometimes I don't realize when a painting is finished. Like with this picture. I am still very sad that I kept working on it and ruined it in the process. It was perfect as it was. 














Sometimes it is hard to constantly be surrounded in the studio by the embodiment of unfinished things. I feel like in a state of having forgotten the point of a story I have just begun to tell. I work and hope in applying paint to remember again. 





































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2022
















2021